Der Cashcape Blog

Pfleger schaut w├╝tend: Zwischen Sp├Ątschicht und Fr├╝hdienst noch schnell zur Bank. Ich hab's ich klone mich einfach

Pflege und Privatleben

Kranken- und Altenpflege betrifft jeden. Und trotzdem vergessen Politik und Gesellschaft seit Jahren anscheinend die Menschen, die trotz unterdurchschnittlicher Bezahlung und Schichtdienst einfach immer noch da sind. Und die wissen, dass Pflege mehr sein muss, als Minimalversorgung. Was ├╝brigens jeder nachvollziehen k├Ânnen sollte, der sie schon einmal in Anspruch nehmen musste.

Oft ├╝bersehen: der Mensch unter dem Kasack

Was man dann auch als Patient gerne vergisst: Die Menschen, die da Nachtschicht f├╝r Nachtschicht auf Knopfdruck helfen und zur Seite stehen, haben auch ein Privatleben, und das gleiche Bed├╝rfnis (und wir denken: auch das Recht!) auf ihre Familien, ihre Freunde und angemessene Freizeit.

Feedback und Erfahrungen von Kunden aus der Pflege

Aus vielen E-Mails von Kunden aus allen Pflegebereichen bekommen wir immer wieder die R├╝ckmeldung, dass wir mit unserer App wenigstens eine kleine Hilfe sein konnten, wenn mal wieder alles schiefl├Ąuft. Doppelschicht wegen ├╝berarbeiteten, ausfallenden Kollegen, Gehalt kommt zu sp├Ąt und genau dann geht die Waschmaschine kaputt. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir, wie in diesem Fall, schon ein paar Mal Menschen helfen konnten, deren Berufung selbst das Helfen ist.

Viel k├Ânnen wir nicht tun, aber...

Wir k├Ânnen mit unserer App innerhalb von wenigen Minuten einen Minikredit vermitteln, ohne Papierkram und ohne Bankbesuch, nur mit Smartphone und Personalausweis. Das ist in einem der wenigen ruhigen Momente oder in der Pause erledigt. Ab aktuell 1,95 % effektivem Jahreszins bieten wir damit eine M├Âglichkeit, sich bis 0 Uhr in die Nacht in wenigen Minuten wenigstens ein bisschen Nerven und Freizeit zu sparen. Das ist g├╝nstiger als die meisten Dispos und geht jeden Tag in der Woche, auch CashCape muss sonntags funktionieren ­čśë

Wir wissen nat├╝rlich, dass auch der g├╝nstigste Kurzzeitkredit nicht das ist, was die Pflege in Deutschland zurzeit am meisten braucht. Aber die kleinen Geschichten, in denen wir wenigstens ein wenig entlasten konnten, haben uns zum Nachdenken gebracht. Und es ist wenigstens mal an der Zeit Danke zu sagen!

Vielen Dank an alle, die schon wieder Patientenbetten auf dem Flur unterbringen m├╝ssen, die nur zu zweit in der Nachtschicht die Stellung halten und an alle, die die Hoffnung nicht aufgegeben haben und weitermachen, bis sich etwas ├Ąndert!
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