DER CASHCAPE BLOG

verrückter Businessman und unseriöser Kredithai

Kredit ohne SCHUFA - unseriös, verrückt
oder einfach nur fair?

CashCape vermittelt Kredite, ohne sich bei der SCHUFA Holding AG Auskünfte über die Kreditnehmer zu holen – und meldet auch nichts an die SCHUFA. Eine der häufigsten Reaktionen auf so ein Angebot ist schierer Unglaube: „Das ist doch verrückt, da stimmt doch bestimmt etwas nicht!“ Einen Kredit bekommen und der eigene SCHUFA-Score spielt keine Rolle – kann das wirklich sein? In diesem Artikel erfährst du, was dahintersteckt und was CashCape unter einer fairen Kreditvergabe versteht.

Was ist die SCHUFA-Auskunft eigentlich?

Wer Geld verleiht, hätte das natürlich gerne irgendwann wieder. Und wenn man zum Beispiel einem Freund Geld leiht, ist das eine Vertrauenssache – man kennt sich schon lange und vertraut darauf, dass man das Geld zurückbekommt. Woher kann aber das Vertrauen kommen, wenn man jemandem Geld leihen möchte, den man noch gar nicht kennt? Irgendwie muss man ja absichern, dass es einem zurückgegeben wird. In der Geschäftswelt gibt es dafür sogenannte Auskunfteien. Im Privaten würde man vielleicht noch jemanden fragen, der die betreffende Person noch länger kennt als man selbst: „Glaubst du, ich kann Thomas vertrauen und ihm Geld leihen?“

Kreditunternehmen haben genau das gleiche Interesse: nämlich sicher zu sein, dass sie das verliehene Geld zurückbekommen. Und Auskunfteien geben Antworten, die sich vereinfacht ausgedrückt so lesen: „Thomas gehört nach dem, was wir über ihn wissen, einer Personengruppe an, bei der wir das Risiko eines Kreditausfalls für gering bis überschaubar halten.“

Je nachdem, wie die Antwort ausfällt, wird dann ein Kredit vergeben oder eben nicht. Soweit ist das alles fair und gut nachvollziehbar. Die größte Auskunftei, die es in Deutschland gibt, ist die SCHUFA Holding AG.

Warum CashCape keine SCHUFA-Auskunft einholt

Auskunfteien wissen viel über die Menschen: Bei der SCHUFA sind nach eigenen Angaben Informationen von 67,2 Millionen Personen gespeichert. Die SCHUFA bekommt von Unternehmen und Banken zum Beispiel Informationen zu Bankkonten, Handyverträgen, Kreditanträgen sowie zu Mahnverfahren und speichert diese mit persönlichen Daten, wie der Wohnadresse, ab. Für jede gespeicherte Person wird dann ein sogenannter Score ausgerechnet und die Person einer entsprechenden Personengruppe zugeordnet. Und von diesem Score ist dann in der Regel eine Kreditzusage abhängig.

Die SCHUFA lässt sich aber nicht gerne in die Karten gucken! Wie der Score ausgerechnet wird, bleibt geheim. Das heißt, niemand kann seinen Score gezielt beeinflussen. Bekommt man einen niedrigen Score, weiß man nicht, warum. Ob die Meldungen, die über die eigene Person an die SCHUFA gehen, der Wahrheit entsprechen, kann man selbst kaum kontrollieren. Die Stiftung Warentest konnte in einem Versuch zeigen, dass es einer Bank möglich war, falsche Meldungen über Kredit-Interessenten an die SCHUFA zu melden. Daraufhin verzeichnete die Stiftung Warentest eine Verschlechterung der SCHUFA-Scores bei den Testern. Weil jedoch die Score-Berechnung ein Betriebsgeheimnis der SCHUFA ist, dürfe jetzt nicht behauptet werden, die Verschlechterung hinge mit der falschen Meldung der Bank zusammen.

Ein einziger negativer Eintrag kann unter Umständen ausreichen, um keinen Kredit mehr zu bekommen. Und dass SCHUFA-Einträge nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen, stellte die TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG schon vor drei Jahren fest.

Hinzu kommt, dass die SCHUFA als absoluter Platzhirsch in Deutschland allgegenwärtig ist. Kaum ein Handyvertrag, kaum eine Mietwohnung wird vergeben, wenn der SCHUFA Score nicht stimmt. Das schließt Menschen, die einen schlechten Score haben, häufig einfach aus. Keine neue Wohnung, kein Handyvertrag, kein Konto mit Dispokredit – und das vielleicht nur auf Basis der Einschätzung eines einzigen Unternehmens – das nicht einmal sagt, wie diese Einschätzung zustande kommt. CashCape findet: Das geht besser, fairer und freundschaftlicher – und hat sich etwas Besonderes überlegt.

CashCape's Mission

Mit dieser Überzeugung standen am Anfang von CashCape's Heldenkarriere fünf Fragen der Fairness:

  • Was wäre, wenn Geld leihen auch zwischen Kreditgebern und Kunden so menschlich und vertrauensvoll ablaufen könnte wie unter Freunden?
  • Was gehen die SCHUFA persönliche Daten über Handyverträge oder Kreditanfragen an?
  • Was soll man mit einem Score anfangen, der vielleicht auf falschen Daten beruht und von dem niemand genau weiß, wie er berechnet wird?
  • Wie kann vom System benachteiligten Menschen trotzdem geholfen werden?
  • Wie kann man sich sicher sein, dass die häufige Nutzung eines Kleinkredits nicht durch die Meldung an die SCHUFA den Score ruiniert?

Es ist doch letztlich für beide Partner – Leiher und Verleiher – nur interessant, dass das geliehene Geld schnell da hilft, wo es gebraucht wird, und anschließend zurückgezahlt werden kann. Leider kann CashCape nicht mit jedem, dem er helfen will, jahrelang durch dick und dünn gehen und auf diese Art das nötige, freundschaftliche Vertrauen aufbauen. Deshalb wertet der Supercomputer von unserem Superhelden auch einen elektronischen Kontoauszug aus und eine wirklich clevere Computerlogik entscheidet dann, wie es weitergeht. Nur sehr große Probleme, wie zum Beispiel bestehende Haftbefehle oder offene Insolvenzverfahren, können zu einer Ablehnung führen. (Mehr zu den Ausschlusskriterien in der Hilfe)

Moment, fehlt da nicht was?

Gut aufgepasst! Das stimmt. Und CashCape legt die Karten gerne auf den Tisch: Denn woher will CashCape mithilfe eines Kontoauszuges zum Beispiel über Insolvenzverfahren Bescheid wissen? Tatsächlich darf selbst ein Superheld nicht nur auf Basis von Kontoauszügen Kreditentscheidungen vornehmen. Er muss also zum Beispiel sicherstellen, dass keine Privatinsolvenz vorliegt. Insolvenzgerichte in Deutschland veröffentlichen die Verfahren im Internet und machen sie für jeden einsehbar. Sie werden von den Auskunfteien dort abgerufen und verarbeitet. Und da CashCape verpflichtet ist, unter anderem diesen Fall auszuschließen, werden vor der Kreditentscheidung Informationen bei der Creditreform Boniversum GmbH automatisch abgerufen.

Was macht jetzt den Unterschied?

Vom Regen in die Traufe? In den meisten Fällen nicht! Die Nachrichten, die wir bekommen, sprechen eine deutliche Sprache, die Fair-Play-Idee funktioniert! CashCape konnte schon vielen Menschen helfen, die woanders abgelehnt wurden.

  • Bei der Bank wurde mal ein Kreditantrag abgelehnt? – Interessiert CashCape nicht!
  • Handy- und Kreditkartenverträge?  – Interessiert CashCape nicht!
  • Ungerechtfertigte SCHUFA-Einträge? – Genau, interessiert CashCape nicht!

Wer sich jetzt nicht sicher ist, ob CashCape einen schnellen Kredit vermitteln kann, der sollte es einfach mal ausprobieren: 100% kosten- und risikolos, innerhalb von Minuten per App und ohne sich Gedanken über eine Score-Verschlechterung machen zu müssen.

So kann CashCape in gutem Vertrauen mit schnellem Geld helfen, am Laufzeitende kommt das Geld sicher zurück und kein Außenstehender erfährt Dinge, die ihn einfach nichts angehen. Schon gar nicht die SCHUFA.
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